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Betonsanierung
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Witterungseinflüsse, aggressive Stoffe in der Luft, Feuchtigkeitseinschlüsse sowie bauliche Fehler (zu geringe Betonüberdeckung u.ä.) oder
größere Erschütterungen führen immer öfter zu Schäden an Betonbauwerken. Eine fachgerechte Sanierung der Schadstellen, nach den neuesten Richtlinien der Betoninstandsetzungen, ist erforderlich. Die Betonflächen müssen auf Hohl- u.
Fehlstellen überprüft, die Fehlstellen angezeichnet und bearbeitet werden.
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Schadstellen müssen ausgestemmt, freiliegende Bewehrungseisen entrostet und grundiert werden. Vertiefungen der Schadstellen mit mineralischen
Spezialmörteln oberflächenbündig beigearbeitet werden. Nicht nur Betonschäden treten durch die oben genannten Merkmale auf sondern ebenfalls entstehen in den Beton - Baukörpern Risse, die erst als Haarrisse und danach als breitere Risse
zu erkennen sind. Die Risse werden aufgeflext, gesäubert und mit Spezialmörtel verdämmt. Danach erfolgt das schräge Überbohren der Risse mit erforderlichem Durchmesser und Länge des Bohrloches, das Ausblasen und Säubern der
Bohrlöcher, das Setzen der Injektionspacker und Verpressen der Risse mit spezial Kunstharzen, als starre oder elastische Verbindung zwischen den gerissenen Bauelementen.
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Nicht nur Betonbauwerke sondern auch Teilelemente wie Brüstungselemente, Untersichsflächen von Balkonen, Betonunterzüge/Stützen oder
Betondecken müssen auf Schadstellen gemäß den Richtlinien der Betoninstandsetzung überprüft und gegebenenfalls saniert werden.Eine Sanierung erfolgt gemäß den Richtlinien der neuesten ZT Verordnungen. Oftmals geht eine
Betoninstandsetzung einher mit einer Neugestaltung des gesamten Bauwerks. Da Risse sich nicht nur an Betonbauwerken bilden können sondern auch an gemauerten Objekten, ist eine Überprüfung des Mauerwerks auf Rissbildung ebenfalls
erforderlich.
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